aktuelle Nachrichten

Pflegeheim-Bewohner in Hamburg stirbt mutmaßlich nach Infektion

Erstmals ist in Hamburg mutmaßlich ein Mensch an den Folgen einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus gestorben. Es handele sich um einen Bewohner einer Seniorenresidenz im Stadtteil Klein Borstel, sagte ein Sprecher der Gesundheitsbehörde am Montag (16.März).

Coronavirus: Pflege diskutiert auf Facebook

Pflegende helfen Pflegenden: In den Häusliche Pflege- und TP-Tagespflege-Facebook-Gruppen diskutieren derzeit Geschäftsführende und PDLs, wie sie mit der Situation um die neuartige Variante des Coronavirus umgehen sollen.

Pflegedienst organisiert Kinderbetreuung

Angesichts der Kindergarten- und Schulschließungen wegen des Corona-Virus bieten die APD Ambulante Pflegedienste Gelsenkirchen ab Montag, 16. März, ihren Mitarbeitenden von 8 Uhr bis 16 Uhr kostenfrei eine eigene Betreuung für Kindergarten- und Grundschulkinder an.

Besuchsverbot in den Häusern des Augustinum

Das Augustinum hat am Wochenende für seine Häuser ein bundesweites Besuchsverbot erlassen.

Rat der Pflegekammer Niedersachsen: Hände waschen

Die größte Pflegekammer Deutschland rät den Pflegefachpersonen zur persönlichen Handhygiene, um das Risiko einer Übertragung der Coronaviren zu minimieren.

Bayern erlässt Besuchsverbot für Pflege- und Altenheime

Die Staatsregierung hat in Bayern einschneidende Maßnahmen auch für Pflege- und Altenheime getroffen.

Coronavirus: Sozialministerium Rheinland-Pfalz veröffentlicht Handlungsempfehlungen

Das Landesamt für Soziales, Jugend und Forschung in Rheinland-Pfalz hat Empfehlungen zum Umgang mit Covid-19 in der Pflege veröffentlicht. In der Empfehlung definiert das Ministerium die Risikogruppen, Symptome und mögliche Übertragungswege und beschreibt unter anderem Hygienemaßnahmen und das richtige Vorgehen im Infektionsfall.

Corona: Fehlende Nofallpläne in der ambulanten Pflege

Aktuell vertrauen die Landkreise und Kommunen auf die Pflegedienste, die trotz der Erkrankung einzelner Mitarbeiter noch in der Lage sind, die Patienten zu Hause zu versorgen. Sollte sich die Lage verschärfen, müssten konkrete Notfall­pläne greifen. Doch diese scheint es in vielen Kommunen noch nicht zu geben.