News

Am 22. Oktober 2019 ging die erste KI-getriebene Pflegeplattform mitpflegeleben.de im Beisein der gemeinnützigen Gesellschafter im Rahmen einer großen Launch-Veranstaltung in Berlin an den Start.

Foto: obs/mitunsleben GmbH/Nadja Wohlleben

Am 22. Oktober 2019 ging die erste KI-getriebene Pflegeplattform mitpflegeleben.de im Beisein der gemeinnützigen Gesellschafter im Rahmen einer großen Launch-Veranstaltung in Berlin an den Start.

Foto: obs/mitunsleben GmbH/Nadja Wohlleben

24. Oktober 2019
Informationsportal

15 gemeinnützige Organisationen gründen ökumenische Pflegeplattform

Nicht weniger als den den Pflegemarkt zu revolutionieren und mit künstlicher Intelligenz Hilfe im Pflegedschungel zu bieten - diese hochgesteckten Ziele hat sich die neue Plattform www.mitpflegeleben.de gesetzt. Dahinter verbergen sich 15 Gesellschafter aus der Pflege- und Sozialwirtschaft.

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz soll mitpflegeleben.de durch den Pflegedschungel führen und Nutzern helfen Informationen zum Thema Pflege zu finden. Eine "passgenaue Vermittlung von Pflegeangeboten - kostenfrei und ohne Vermittlungsgebühren" wird dabei angeboten. "Das garantieren die 15 gemeinnützigen Organisationen, die als Gesellschafter gemeinsam die mitunsleben GmbH gegründet haben, das größte ökumenische Startup Deutschlands, welches die neue Pflege-Plattform entwickelt", heißt es in einer Mitteilung der mitunsleben GmbH mit Sitz in Berlin.

Cornelia Röper, Geschäftsführerin der mitunsleben GmbH: "Im Netz finde ich alle Informationen, vom Hotelzimmer bis zum Hundesitter und kann Angebote vergleichen. Aber wenn es um die Zukunft der Eltern geht, ist es verdammt schwer etwas zu finden." Cornelia Röper ist in der Social-Startup-Szene keine Unbekannte: 2018 wurde sie von der Bill und Melinda Gates Foundation mit dem Changemaker Award ausgezeichnet.

Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, der an der Launch-Veranstaltung der Plattform teilnahm, über mitpflegeleben.de: "Diese Plattform verspricht eine echte Unterstützung. Nun kann man für seine pflegebedürftigen Eltern passende Pflegeangebote leichter finden und vergleichen, auch wenn man nicht direkt vor Ort lebt. Die Angebote der Pflege werden dadurch transparenter und die Auswahl für die Pflegebedürftigen und Angehörigen erleichtert."