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Wie bewältigen Tagespflegen die derzeitige Situation und wie blicken sie in die Zeit "nach Corona”?
Foto: AdobeStock/Dominik Neudecker

Wie bewältigen Tagespflegen die derzeitige Situation und wie blicken sie in die Zeit "nach Corona”?
Foto: AdobeStock/Dominik Neudecker

20. Mai 2020
Management

Die Krise bewältigen

Die Corona-Krise hat alle Tagespflegen hart getroffen. Wie geht es Ihnen, Ihren Mitarbeitern, Ihrer Tagespflege? Wie bewältigen die Einrichtungen die derzeitige Situation und wie blicken sie in die Zeit "nach Corona”? Die Fachzeitschrift TP hat sich in der Branche umgehört.

"Wir sind in Bewegung und agieren in dieser schwierigen Zeit so gut wir können, anstatt zu verharren", berichtet beispielsweise Inge Thoma, Tagespflegeleitung Caritas Tagespflegen Hochrhein. Der Verbund der Caritas Tagespflege mit der kirchlichen Sozialstation hätte sich gerade jetzt in der Krise ganz besonders bewährt. "Wir lernen zusammen über den Tellerrand zu schauen und das motiviert uns." Andere Tagespflegen besuchen dort, wo es gewünscht ist, derzeit die Gäste zu Hause. "Die häusliche Betreuung wird ganz individuell abgerechnet, je nach dem welches Budget der Pflegebedürftige noch nicht ausgeschöpft hat", sagt Stephan Rudolph, Tagespflegeleitung Tagespflege Großalmerode, in der Mai-Ausgabe der Fachzeitschrift TP. Und die Tagespflege der Interkulturellen Sozialdienst GmbH hat ihre Räume zur Betriebs-KiTa umfunktioniert. Geschäftsführerin Jasmin Arbabian-Vogel: "Wir haben frühzeitig daraufgesetzt, um erstens unsere Mitarbeitenden zu entlasten und zweitens um die "Herde” so gut es geht beisammen zu halten. Wir wollten dadurch auch das Risiko einer Infektion für Mitarbeiter und Kunden so klein wie möglich halten.

Den ganzen Branchen-Rundruf "Die Krise bewältigen" lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift TP.