aktuelle Nachrichten

Psychische Erkrankungen in der Altenpflege häufig

Laut dem Gesundheitsreport der BKK kommen Beschäftigte in der Altenpflege durchschnittlich auf 5,8 Fehltage wegen psychischer Störungen. Der Durchschnitt aller Beschäftigten liegt bei 2,9. In dem Report heißt es, dass die Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen vor allem von den Arbeitsbedingungen abhängen.

Aus dem RISG soll das IPReG werden

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ändert nach massiven Protesten seine Reformpläne für die Pflege schwerkranker Menschen mit künstlicher Beatmung. Aus dem "Reha- und Intensivpflegestärkungsgesetz (RISG) wird das "Gesetz zur Stärkung der intensivpflegerischen Versorgung und Rehabilitation in der GKV" (IPReG).

Ehrenamtliche machen Senioren fit für die digitale Welt

Seit Herbst 2018 machen Digitalbotschafter Senioren fit für die digitale Welt. Die ehrenamtlichen Technik- und Internettrainer, kurz genannt Digibos, halten kostenlose Sprechstunden ab.

DBfK mit Aktion gegen Rechts

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) will mit einem Poster für mehr Haltung gegen rechte Gesinnung und nationalistisches Gedankengut in der Pflege sorgen. 

Spahn für mehr Kooperation bei ausländischen Pflegekräften

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU ) hat Hamburg zu einer Zusammenarbeit mit einer neuen Fachkräfteagentur bei der Anerkennung von ausländischen Pflegeabschlüssen aufgefordert.

Integration neuer Mitarbeiter

Tagespflegen zeichnen sich durch kleine und dauerhaft bestehende Teams aus. Es ist unerlässlich, die Einarbeitung und Integration eines neuen Mitarbeiters gleichberechtigt auf der Beziehungs- und Aufgabenebene zu betrachten.

Neue Onlineplattform soll Generalisitik unterstützen

Das bayerische Gesundheits- und Pflegeministerium will mit einer neuen Website die generalistische Pflegeausbildung unterstützen. Die Onlineplattform helfe auch bei der Suche nach Ausbildungspartnern, so das Ministerium. 

Kreative Tätigkeiten wirken sich positiv auf Gesundheit aus

Kreative Beschäftigungen wie Tanzen und Singen können sich positiv auf die körperliche und geistige Gesundheit auswirken – und zwar über das gesamte Leben hinweg. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht, den die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kürzlich in der finnischen Hauptstadt Helsinki vorstellte.