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Beschäftigungszahlen in der Altenpflege steigen deutlich

600.893 Fach- und Hilfskräfte waren im Juni 2019 in der Altenpflege in Deutschland sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Im Vergleich zum Juni 2014 waren dies 111.356 Beschäftigte mehr. Das ist ein Zuwachs von 22,7 Prozent in fünf Jahren.

WohnPunkt RLP wird in Rheinland-Pfalz ausgeweitet

Gerade in kleinen Dörfern brauchen wir Wohn-Pflege-Angebote, die vor Ort entwickelt werden und so lokale Gegebenheiten in besonderem Maße berücksichtigen können", sagte die Sozialministerin von Rheinland-Pfalz, Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD), bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarungen mit fünf neuen Initiativen.

Landesregierung: "Verbesserung der Pflege ist Kernaufgabe"

Niedersachsens Sozialministerin Carola Reimann (SPD) will 2020 das Niedersächsische Pflegegesetz novellieren. Unter anderem will sie dafür sorgen, dass nur noch Pflegeanbieter Investitionszuschüsse erhalten, die tarifgerecht bezahlen. Das sagte die Politikerin am 22. Januar bei der Landespflegekonferenz in Hannover. 

Drei Vorstandsmitglieder treten zurück

Die Pflegekammer Niedersachsen kommt aus dem Krisenmodus nicht raus. Jetzt haben die Vorstandsmitglieder Melina Kregel, Rebecca Toenne sowie Nora Wehrstedt ihren Rücktritt aus dem Vorstand der Pflegekammer Niedersachsen aus persönlichen Gründen verkündet.

Expertenstandard nimmt Betreuungsteams in die Pflicht

Die Angehörigen sind in die Beziehungsgestaltung zu Menschen mit Demenz eingebunden und sollten gemäß dem entsprechenden Expertenstandard "proaktiv und anlassbezogen über beziehungsfördernde- und gestaltende Maßnahmen informiert, angeleitet, beraten und geschult werden".

Trotz mehr Mitarbeitern besteht die Versorgungslücke weiter

Einen Zuwachs von 3.210 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in nur fünf Jahren verzeichnet die Altenpflege in Schleswig-Holstein. Das geht aus Zahlen der Bundesagentur für Arbeit hervor, die der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) ausgewertet hat.

Die Einzigartigkeit der Person steht im Vordergrund

Wenn geplante Maßnahmen beziehungsfördernd und -gestaltend wirken sollen, wird das Wie wichtiger als das Was. Es geht nicht darum möglichst viele beziehungsgestalterische Maßnahmen anzubieten, sondern sich damit zu befassen, wie diese Angebote gemeinsam mit dem Menschen mit Demenz realisiert werden können.

ZBI NRW geht an die OPSEO Unternehmensgruppe

Das Zentrum für Beatmung und Intensivpflege Nordrhein-Westfalen (ZBI NRW), ein Tochterunternehmen des Zentrums für Beatmung und Intensivpflege Berlin sowie Teil der ZBI Gruppe, schließt sich der Opseo Unternehmensgruppe an.