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Auch in der Pflege einen Beitrag zum Klimaschutz leisten
Die Beschäftigten mitnehmen beim Thema Klimaschutz – aber wie? Das Projekt „Klimaretter – Lebensretter” der Stiftung viamedica sensibilisiert Personal und Gäste von Tagespflegen zu mehr Energie- und Ressourceneffizienz und gibt Tipps für klimafreundliches Verhalten im Alltag.
Um die Klimaschutzziele der Bundesregierung zu erreichen, müssten Pflegeeinrichtungen ihre klimaschädlichen Emissionen bis 2045 um rund 80 Prozent senken. Das Projekt „Klimaretter – Lebensretter” der Stiftung viamedica zeigt, wie Klimaschutz ganz einfach und spielerisch in den Arbeitsalltag einfließen kann.
Bislang mehr als 1.800 Tonnen CO2 vermieden
„Seit Projektbeginn sind circa 8.000 Beschäftigte aus rund 150 Unternehmen im Klimaretter-Tool aktiv und haben gemeinsam durch die Änderung des eigenen Verhaltens mehr als 1.800 Tonnen CO2 vermieden – ohne großen Zeitaufwand oder zusätzliche Kosten“, erklärt viamedica-Projektmanagerin Amely Reddemann in der April-Ausgabe der Fachzeitschrift TP. „Unter klimaretter-lebensretter.de können sich Beschäftigte für Ihre Einrichtung anmelden, aus über 20 alltagstauglichen Klimaschutzaktionen auswählen, diese umsetzen und gemeinsam im Team klimaschädliches CO2 vermeiden.“
Generell gebe es im Pflegealltag zahlreiche Anknüpfungspunkte für klimafreundliches Verhalten, so die Expertin: „Schon beim Abschalten von Licht in ungenutzten Räumen oder unnötigem Standby können Sie Ihren Energieverbrauch reduzieren und CO2 vermeiden.“
Lesen Sie den ganzen Beitrag April-Ausgabe der Fachzeitschrift TP.
Tipp: Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind auch Themen auf dem TP Kongress vom 9. bis 10. Mai in Essen.
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