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Newsletter statt Flyer: Mit kluger Öffentlichkeitsarbeit zur vollen Belegung
Eine Tagespflege kann noch so gute Leistungen bieten – wenn niemand davon weiß, bleiben die Plätze leer. Unternehmensberater Udo Winter zeigt, warum gezielte Öffentlichkeitsarbeit der Schlüssel zu Bekanntheit, Auslastung und wirtschaftlichem Erfolg ist.
Das beste Konzept einer Tagespflege nützt wenig, wenn es in der Öffentlichkeit nicht bekannt ist. „Ein kontinuierlicher Auftritt nach außen ist kein Luxus, sondern eine Grundvoraussetzung für den Erfolg einer Tagespflege“, betont Unternehmensberater Udo Winter in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Tagespflege. Er begleitet Einrichtungen seit vielen Jahren und weiß: Öffentlichkeitsarbeit wird im Alltag oft vernachlässigt – mit fatalen Folgen für Auslastung und Wirtschaftlichkeit.
Winter rät, die Außendarstellung nicht dem Zufall zu überlassen, sondern jedes Jahr ein Konzept mit klaren Maßnahmen zu entwickeln. „Es sollte festgelegt sein, wer verantwortlich ist, wie hoch das Budget ausfällt und welche Zielgruppen angesprochen werden“, so der Berater. Dabei geht es selten um die Pflegebedürftigen selbst – die meisten sehen nicht von sich aus die Notwendigkeit, eine Tagespflege zu besuchen. Viel wichtiger seien die Angehörigen: „Wenn Pflegebedürftigkeit eintritt, sind viele Familien über die Entlastungsmöglichkeiten einer Tagespflege nicht informiert.“
Geeignet seien etwa Newsletter oder Infobriefe, die über ambulante Dienste, Apotheken oder Kirchengemeinden verteilt werden. Anders als klassische Flyer können sie regelmäßig über aktuelle Angebote und Aktivitäten berichten – vom Fahrdienst bis zu Ausflügen. Fotos aus dem Alltag stärken zudem das positive Bild der Einrichtung.
Lesen Sie die gesamten Beitrag in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Tagespflege.
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